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Augenzeugen
berichten
vom 16. März 1945
Am 16. März 2010
kamen Frau Hofmann und Herr Schwenkert
in die Schule.
Sie erzählten den Schülerinnen und Schülern
der dritten und vierten Klassen
von den Ereignissen
an diesem verhängnisvollen Tag vor 65 Jahren.


Bericht von Jasmina, Alicia und Mia
Klasse 3b
Am 16. März 2010
kam Frau Hofmann zu uns in die Klasse.
Sie erzählte uns vom 16. März 1945.
Erst dachten die Menschen, Würzburg bliebe verschont,
doch an diesem Tag kamen
viele viele Flieger.
Als man das bemerkte, gingen die Sirenen los.
Alle flüchteten, mit kleinen Notkoffern bepackt, in die Luftschutzkeller.
Es wurde laut,
sehr laut.
Unmengen von Bomben fielen
von ungefähr 21.25 Uhr bis 21.45 auf die Stadt nieder.
Auch wenn die Bombardierung nur 20 Minuten dauerte,
gab es viele Todesopfer.
Als die Flieger wegflogen,
stand Würzburg noch lange in Flammen.
Viele Menschen hatten kein Zuhause mehr.
Das war einer der traurigsten Tage für das alte Würzburg.
Wir wollen dafür sorgen,
dass etwas so Schreckliches nie wieder passiert.

Vielen herzlichen Dank an unsere Augenzeugen
für die eindrucksvollen
Erzählungen.
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